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Petite Venise

Petite Venise

Zugang

Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden

Für einen ganzen Tag

Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.

Die Petite Venise existiert heute nicht mehr, doch der Name bezeichnet eine Gebäudegruppe, die unter Ludwig XIV. am östlichen Ende des Grand Canal von Versailles, nahe dem Apollobecken, errichtet wurde. Dort wohnten die Matrosen und Handwerker, die sich um die königliche Flotte kümmerten, samt den zugehörigen Werkstätten. Der Name geht auf die venezianischen Gondolieri zurück, die der Doge von Venedig zusammen mit vier Gondeln schenkte. Auch Boote aus verschiedenen französischen Regionen und aus dem Ausland wurden hier in Teilen angeliefert und zusammengebaut.

Verfasst nach Petite Venise (Versailles)

Was Sie wissen sollten

  • Das historische Gebäude der Petite Venise ist nicht mehr erhalten, es gibt also kein Bauwerk, das man besichtigen könnte.
  • Der Standort befand sich am östlichen Ende des Grand Canal, nahe dem Apollobecken, im Park von Versailles.
  • Bei einem Besuch des Parks von Versailles lässt sich die ehemalige Lage erkennen, auch wenn keine Bauten aus jener Zeit erhalten sind.

Wo dieses Schloss liegt

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Denkmalschutz
Schutzstatus unbekannt

Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme

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Häufige Fragen

Kann man die Petite Venise in Versailles noch besichtigen?
Nein, die Gebäude existieren nicht mehr; nur die ehemalige Lage nahe dem Apollobecken am Ende des Grand Canal lässt sich bei einem Spaziergang im Park erkennen.
Warum trägt der Ort den Namen Petite Venise?
Der Name geht auf ein Geschenk des Dogen von Venedig an Ludwig XIV. zurück: vier Gondeln samt ihren venezianischen Gondolieri.
Wofür wurde die Petite Venise genutzt?
Dort wohnte das Personal, und dort befanden sich die Werkstätten für den Bau und die Instandhaltung der königlichen Flotte auf dem Grand Canal.

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Quellen

Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und dem Mérimée-Register.

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