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Fort de Valros

Fort de Valros

Zugang

Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden

Für einen ganzen Tag

Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.

Auf einem Vorsprung über dem Tal der Thongue bei Valros im Département Hérault erheben sich die Ruinen einer kleinen mittelalterlichen Festung, die um 1200 errichtet wurde. Der quadratische Bau mit rund vierundzwanzig Metern Seitenlänge und dicken Mauern hatte nur kurze militärische Bedeutung, bevor er während des Albigenserkreuzzugs geschleift wurde. Zudem birgt die Anlage einen im 19. Jahrhundert im Südwesteck errichteten Chappe Telegrafenturm, der Nachrichten zwischen Avignon und Narbonne weiterleitete. Noch heute erkennt man den trockenen Graben, die zentrale Zisterne und die Löcher, in denen einst ein hölzerner Wehrgang über dem einzigen Tor befestigt war.

Was Sie wissen sollten

  • Die Anlage liegt auf einer Höhe von etwa hundert Metern und ist nur über einen Anstieg zu Fuß erreichbar.
  • Es handelt sich um eine offene Ruine ohne Dach oder Innenausstattung.
  • Der Boden ist uneben und mit Trümmern durchsetzt, weshalb besonders bei kleinen Kindern Vorsicht geboten ist.
  • Zu Öffnungszeiten oder Eintrittspreisen liegen uns für diesen Ort keine Angaben vor.

Wo dieses Schloss liegt

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Denkmalschutz
Schutzstatus unbekannt

Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme

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Häufige Fragen

Was ist von der Fort de Valros heute noch erhalten?
Die Umfassungsmauern, ein trockener Graben, eine Zisterne, der Ansatz eines nie vollendeten Bergfrieds sowie ein kleiner Turm, der einst dem Chappe Telegrafen diente.
Wie alt ist die Fort de Valros?
Sie wurde um 1199 von Étienne de Servian, einem Vasallen des Vicomte von Béziers, erbaut und wenige Jahre später während des Albigenserkreuzzugs geschleift.
Besteht ein Zusammenhang mit dem Chappe Telegrafen?
Ja, 1834 wurde dort ein Signalturm auf der Linie zwischen Avignon und Narbonne errichtet, der bis 1853 in Betrieb war.
Ist die Anlage leicht zu erreichen?
Sie liegt auf einem Vorsprung über dem Tal der Thongue, weshalb der Zugang einen Anstieg zu Fuß erfordert.

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Quellen

Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und dem Mérimée-Register.

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