Scheiffartsburg
Weilerswist
Zugang
Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden
- Wo
- Weilerswist
Für einen ganzen Tag
Scheiffartsburg befindet sich in Weilerswist (Kreis Euskirchen), in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.
Die Scheiffartsburg, auch Weilerburg genannt, war ein befestigter Adelssitz in Weilerswist in Nordrhein-Westfalen. Von der Anlage ist heute nichts mehr erhalten: der letzte Rest, ein Turmstumpf aus Backstein, wurde 1945 abgetragen. Es handelt sich also eher um einen historischen Erinnerungsort als um ein besichtigbares Bauwerk, bekannt vor allem durch eine alte Zeichnung von Renier Roidkin, die ein spätgotisches Wohnhaus mit Treppengiebel neben einer Gruppe kleinerer Gebäude und einem Eckturm zeigt.
Verfasst nach Scheiffartsburg
Was Sie wissen sollten
- Auf dem Gelände ist heute kein Bauwerk mehr erhalten, die Burg ist vollständig verschwunden.
- Die letzten Reste, ein Turmstumpf aus Backstein, wurden 1945 von amerikanischen Truppen abgebrochen, die die Steine für provisorische Brücken nutzten.
- Es gibt keine Öffnungszeiten, Eintrittspreise oder Zugangsangaben, da es sich nicht um ein erhaltenes Baudenkmal handelt.
- Die Geschichte des Ortes ist vor allem durch Kaufverträge und eine alte Zeichnung überliefert, sichtbare archäologische Spuren fehlen heute.
Wo dieses Schloss liegt
Weilerswist · Kreis Euskirchen · Nordrhein-Westfalen
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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km
Adresse
Weilerswist, Kreis Euskirchen
Die Route öffnet sich von Ihrem Standort aus, mit dem Auto oder öffentlich.
- Denkmalschutz
- Schutzstatus unbekannt
Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme
Häufige Fragen
- Kann man die Scheiffartsburg heute noch besichtigen?
- Nein, es ist kein Gebäude erhalten, sodass es vor Ort nichts mehr zu sehen gibt.
- Wann verschwand die Scheiffartsburg?
- Sie verfiel bereits im 19. Jahrhundert, und ihr letzter Rest, ein Turmstumpf, wurde 1945 abgebrochen.
- Wem gehörte die Scheiffartsburg?
- Sie gehörte zunächst den Scheiffart von Merode, ab 1711 den Freiherren von Lützerath und später den Familien Heereman von Zuydtwyck und Eltz-Rübenach.
- Wie sah die Scheiffartsburg aus?
- Einer alten Zeichnung zufolge bestand sie aus einem hohen spätgotischen Wohnhaus mit Treppengiebel, ergänzt durch kleinere Gebäude und einen Eckturm.
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Quellen
Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.