Rodenstatt
Schieder-Schwalenberg
Zugang
Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden
- Wo
- Schieder-Schwalenberg
Für einen ganzen Tag
Geöffnet im Umkreis von 20 km
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Rodenstatt befindet sich in Schieder-Schwalenberg (Kreis Lippe), in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Das Bauwerk steht als Baudenkmal unter Schutz. Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.
Die Rodenstatt ist eine ausgedehnte eisenzeitliche Wallanlage, die im Wald östlich des Dorfes Brakelsiek, in der Gemeinde Schieder-Schwalenberg, verborgen liegt. Die ursprünglich rund zwölf Hektar große Anlage erstreckt sich am Osthang des Adamsberges auf 405 Metern Höhe und endet nach Nordwesten in dem bewaldeten Steilhang der Rodenstätter Wand. Von dem einstigen Wall sind heute nur noch Bodenspuren erhalten, da im Lauf der Zeit Steine daraus entnommen wurden. Zwei Grabungskampagnen, 1949 und 1966, erbrachten Hinweise auf eine Stein-Holz-Erde-Konstruktion.
Verfasst nach Rodenstatt
Was Sie wissen sollten
- Die Anlage liegt im Wald etwa zwei Kilometer östlich von Brakelsiek und ist zu Fuß zu erreichen.
- Es handelt sich um bodendenkmalartige Überreste ohne erhaltene Gebäude oder Rekonstruktionen.
- Das bewaldete, unebene Gelände erfordert eine gewisse Kondition für den Anmarsch.
- Die Anlage ist als Kulturdenkmal in Deutschland eingetragen.
- Die Nordwestecke der Anlage wurde durch eine zwischen 1781 und 1826 betriebene Ziegelei und Töpferei zerstört.
Wo dieses Schloss liegt
Schieder-Schwalenberg · Kreis Lippe · Nordrhein-Westfalen
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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km
Adresse
Schieder-Schwalenberg, Kreis Lippe
Die Route öffnet sich von Ihrem Standort aus, mit dem Auto oder öffentlich.
- Denkmalschutz
- Kulturdenkmal in Deutschland
Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme
In Bildern
Häufige Fragen
- Was ist die Rodenstatt?
- Es handelt sich um eine eisenzeitliche Wallanlage, von der im Wald bei Brakelsiek noch Reste des Walls erhalten sind.
- Kann man die Rodenstatt frei besichtigen?
- Die Anlage liegt im Wald und wird zu Fuß erkundet, eine touristische Infrastruktur ist nicht bekannt.
- Aus welcher Zeit stammt die Rodenstatt?
- Die Anlage wird anhand archäologischer Untersuchungen in die Eisenzeit datiert.
- Warum fehlt ein Teil der Rodenstatt?
- Die Nordwestecke wurde durch eine zwischen 1781 und 1826 betriebene Ziegelei und Töpferei zerstört, zudem wurden im Lauf der Zeit Steine aus dem Wall entnommen.
- Gab es Ausgrabungen auf dem Gelände?
- Ja, 1949 und erneut 1966 fanden Grabungen statt, die eine Stein-Holz-Erde-Konstruktion nachwiesen.
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Quellen
Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.