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Ringkopf, Sensweiler

Zugang

Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden

Wo
Sensweiler

Für einen ganzen Tag

Ringkopf befindet sich in Sensweiler (Landkreis Birkenfeld), in Rheinland-Pfalz, Deutschland. Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.

Der Ringkopf ist eine ehemalige keltische Ringwallanlage, die um 520 v. Chr. auf einem Quarzitrücken des Hochwaldes in Rheinland-Pfalz entstand. Auf dem knapp ein Hektar großen, dreieckigen Plateau lassen sich der verfallene Wallring und eine lange, befestigte Zuwegung noch heute nachvollziehen. Ausgrabungen von 1935 und 1936 erbrachten nur wenige Funde, weshalb man annimmt, dass es sich nicht um ein Herrschaftszentrum wie bei anderen Ringwällen der Gegend handelte, sondern eher um einen nur zeitweise genutzten Ort. Wanderer erreichen die Anlage heute über einen Erlebnispfad, der keltische und römische Spuren im Hunsrück verbindet.

Verfasst nach Ringkopf

Was Sie wissen sollten

  • Der Ringkopf ist von Allenbach aus zu Fuß über einen gut ausgeschilderten Waldweg von etwa 3,7 km erreichbar.
  • Vor Ort gibt es keine Gebäude oder Rekonstruktionen, nur die sichtbaren Reste des Walls und der Torgasse.
  • Der Weg verläuft entlang des Sirona-Erlebnispfads zu keltischen und römischen Spuren im Hunsrück.
  • Der Besuch findet im Freien auf Waldgelände statt, festes Schuhwerk ist empfehlenswert.
  • Es gibt keine festen Öffnungszeiten oder Eintrittspreise, das Gelände ist frei zugänglich.

Wo dieses Schloss liegt

Sensweiler · Landkreis Birkenfeld · Rheinland-Pfalz

Karte der Umgebung von Ringkopf

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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km

Adresse

55758 Sensweiler

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5,0 / 5aus 9 Google-Bewertungen

Denkmalschutz
Schutzstatus unbekannt

Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme

In Bildern

Häufige Fragen

Was ist der Ringkopf?
Der Ringkopf ist eine ehemalige keltische Ringwallanlage aus der Zeit um 520 v. Chr. auf einer Anhöhe des Hochwaldes in Rheinland-Pfalz.
Wie erreicht man den Ringkopf?
Man erreicht ihn zu Fuß von Allenbach aus über einen ausgeschilderten Waldweg von etwa 3,7 km.
Sind vor Ort noch Überreste sichtbar?
Ja, auf dem knapp ein Hektar großen, dreieckigen Plateau sind der verfallene Wallring und die befestigte Zuwegung noch erkennbar.
War der Ringkopf ein bedeutendes keltisches Herrschaftszentrum?
Da die Ausgrabungen von 1935 und 1936 nur wenige Funde erbrachten, gehen Forscher eher von einer nur zeitweisen Nutzung aus, anders als bei manchen anderen Ringwällen der Region.
Kostet der Besuch etwas?
Es gibt keine Eintrittspreise oder Öffnungszeiten, das Gelände ist frei zugänglich.

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Quellen

Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.

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