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Ölsburg, Ilsede

Zugang

Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden

Wo
Ilsede

Für einen ganzen Tag

Ölsburg befindet sich in Ilsede (Landkreis Peine), in Niedersachsen, Deutschland. Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.

Die Ölsburg ist eine abgegangene mittelalterliche Burganlage im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Ilsede. Oberirdisch ist von ihr nichts erhalten: Ausgrabungen legten einen kreisförmigen Graben von etwa 100 Metern Durchmesser frei, der im Laufe der Jahrhunderte verfüllt wurde, sowie eine Wallmauer aus der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts. Später stand hier ein Chorherrenstift mit der Stiftskirche St. Caecilia, beide im 18. und 19. Jahrhundert abgerissen. Wer den Ort besucht, erkundet somit ein historisches Gelände und kein stehendes Bauwerk.

Verfasst nach Ölsburg (Burg)

Was Sie wissen sollten

  • Oberirdisch ist nichts von der Anlage erhalten, nur die Geländeform erinnert an die frühere Burg.
  • Der Ort liegt im Ortsteil Ölsburg der Gemeinde Ilsede in Niedersachsen.
  • Wichtige archäologische Funde, darunter eine Mauer aus dem 10. Jahrhundert, stammen aus Grabungen von 2016 und 2021.
  • Öffnungszeiten, Eintritt oder ein organisierter Zugang sind nicht dokumentiert, ein Besuch bleibt ein freier Spaziergang durch die Umgebung.

Wo dieses Schloss liegt

Ilsede · Landkreis Peine · Niedersachsen

Karte der Umgebung von Ölsburg

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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km

Adresse

31241 Ilsede

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Denkmalschutz
Schutzstatus unbekannt

Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme

Häufige Fragen

Kann man die Ölsburg heute noch sehen?
Nein, es ist kein Bauwerk erhalten, lediglich der Verlauf des ehemaligen Grabens ist im Gelände erkennbar.
Wo liegt die Ölsburg?
Im Ortsteil Ölsburg der Gemeinde Ilsede, im Landkreis Peine in Niedersachsen.
Wie alt ist die Ölsburg?
Grabungen im Jahr 2021 zeigten, dass sie bereits im 10. Jahrhundert bestand, mit einer Wallmauer aus dessen erster Hälfte.
Was geschah mit dem Gelände nach dem Ende der Burg?
Später entstand dort ein Chorherrenstift mit der Kirche St. Caecilia, beide wurden im 18. und 19. Jahrhundert abgerissen.

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Quellen

Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.

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