Mörderberg
Neubrandenburg
Zugang
Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden
- Wo
- Neubrandenburg
Für einen ganzen Tag
Geöffnet im Umkreis von 20 km
Mörderberg befindet sich in Neubrandenburg (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte), in Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland. Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.
Der Mörderberg ist eine ehemalige Turmhügelburg (Motte) aus dem 13. und 14. Jahrhundert, gelegen auf einem Bergplateau nahe Weitin, einem Ortsteil von Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern. Erhalten sind nur unterirdische Reste, die bei archäologischen Grabungen zwischen 1976 und 1978 freigelegt wurden und einen Graben, eine Palisade sowie mittelalterliche Alltagsgegenstände zutage brachten. Eine Urkunde von 1348 nennt die Anlage Castrum Walwensmoelen, vermutlich zum Schutz einer nahegelegenen Mühle und eines Handelswegs errichtet. Sichtbare Bauwerke gibt es heute nicht mehr, nur die Geländeform und ihre Geschichte.
Verfasst nach Mörderberg (Weitin)
Was Sie wissen sollten
- Es ist kein sichtbares Bauwerk erhalten, nur die Geländeform des ehemaligen Turmhügels.
- Die Anlage liegt etwa 2,5 km nordöstlich von Weitin an der L27.
- Es gibt keine Öffnungszeiten, Eintrittspreise oder Besucherinfrastruktur, da es sich um ein archäologisches Freilanddenkmal handelt.
- Ein Besuch bedeutet einen Spaziergang in naturbelassener Umgebung, ohne touristische Einrichtungen.
- Der Reiz des Ortes liegt vor allem in seiner Geschichte und Archäologie, weniger im sichtbaren Anblick.
Wo dieses Schloss liegt
Neubrandenburg · Landkreis Mecklenburgische Seenplatte · Mecklenburg-Vorpommern
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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km
Adresse
Neubrandenburg, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
Die Route öffnet sich von Ihrem Standort aus, mit dem Auto oder öffentlich.
- Denkmalschutz
- Schutzstatus unbekannt
Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme
In Bildern
Häufige Fragen
- Kann man am Mörderberg noch Ruinen sehen?
- Nein, die letzten sichtbaren Reste wurden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts für den Straßenbau abgetragen, erhalten ist nur die Geländeform.
- Was wurde bei den Grabungen am Mörderberg gefunden?
- Die Grabungen von 1976 bis 1978 brachten einen Graben, eine Palisade, Hufeisen, Armbrustbolzen, Kämme und Keramikscherben zutage.
- Woher stammt der Name Mörderberg?
- Die vorliegenden Quellen erklären die Herkunft des Namens nicht, sie erwähnen lediglich, dass die Anlage 1348 als Castrum Walwensmoelen urkundlich genannt wird.
- Wie gelangt man zum Mörderberg?
- Die Anlage liegt etwa 2500 Meter nordöstlich von Weitin, einem Ortsteil von Neubrandenburg, an der Landstraße 27.
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Quellen
Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.
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