Friederikenberg
Zerbst/Anhalt
Zugang
Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden
- Wo
- Zerbst/Anhalt
Für einen ganzen Tag
Friederikenberg befindet sich in Zerbst/Anhalt (Landkreis Anhalt-Bitterfeld), in Sachsen-Anhalt, Deutschland. Das Bauwerk steht als Baudenkmal unter Schutz. Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.
Der Friederikenberg war ein einstiges Lustschloss auf dem Hüttenberg zwischen Tochheim und Steckby bei Badetz, aus der Zeit des Fürstentums Anhalt-Zerbst. Von der einstigen fürstlichen Anlage steht heute nur noch das alte Haupttor unmittelbar am Elberadweg, während sich der frühere Schlossberg und Reste der Gartenanlage kaum noch erkennen lassen. Es handelt sich also weniger um ein besichtigbares Bauwerk als um einen geschichtlichen Anhaltspunkt entlang eines Radwegs.
Verfasst nach Friederikenberg
Was Sie wissen sollten
- Erhalten ist nur noch das ehemalige Haupttor, sichtbar direkt am Elberadweg.
- Der Ort lässt sich am besten zu Fuß oder mit dem Rad im Rahmen einer größeren Tour entlang der Elbe erreichen.
- Ein Gebäude zum Besichtigen gibt es nicht mehr, da das Schloss im 19. Jahrhundert abgetragen wurde.
- Öffnungszeiten oder Eintrittspreise gibt es nicht, da es sich um einen frei zugänglichen Ort im Freien handelt.
- Der ursprüngliche Schlossberg und die fürstlichen Gartenanlagen sind im Gelände kaum noch zu erkennen.
Wo dieses Schloss liegt
Zerbst/Anhalt · Landkreis Anhalt-Bitterfeld · Sachsen-Anhalt
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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km
Adresse
Hohenlepte, 39264 Zerbst/Anhalt
Die Route öffnet sich von Ihrem Standort aus, mit dem Auto oder öffentlich.
- Denkmalschutz
- Kulturdenkmal in Deutschland
Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme
In Bildern
Häufige Fragen
- Kann man den Friederikenberg noch besichtigen?
- Ein Schloss zum Besichtigen gibt es nicht mehr, erhalten ist nur das alte Haupttor, sichtbar vom Weg entlang der Elbe.
- Wo liegt der Friederikenberg?
- Auf dem Hüttenberg zwischen Tochheim und Steckby bei Badetz, im Gebiet der Stadt Zerbst/Anhalt in Sachsen-Anhalt.
- Warum ist das Schloss verschwunden?
- Nach dem Ende des Fürstenhauses Anhalt-Zerbst 1793 hatte der neue Besitzer kein Interesse mehr an der Anlage, und trotz eines Rettungsversuchs der Zerbster Bürger 1832 wurde sie schließlich abgetragen.
- Wer hat den Friederikenberg erbauen lassen?
- Fürst Johann August von Anhalt-Zerbst ließ ihn auf eigene Kosten errichten, vermutlich nach einem Entwurf von Giovanni Simonetti, und benannte ihn nach seiner Frau Friederike von Sachsen-Gotha-Altenburg.
- Wie erreicht man den Ort heute?
- Das alte Tor lässt sich zu Fuß oder mit dem Rad über den Elberadweg erreichen, der bei Badetz an der Elbe entlangführt.
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Quellen
Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.