Burgwall Hühnerwinkel
Boock
Zugang
Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden
- Wo
- Boock
Für einen ganzen Tag
Geöffnet im Umkreis von 20 km
Übernachten in der Nähe
Burgwall Hühnerwinkel befindet sich in Boock (Landkreis Vorpommern-Greifswald), in Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland. Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.
Der Burgwall Hühnerwinkel ist eine slawische Niederungsburganlage aus Erdwällen, die im Feuchtgebiet des Plöwenschen Seebruchs zwischen den Gemeinden Boock, Plöwen und Löcknitz erhalten ist. Die Anlage besteht aus einer Hauptburg, einer Vorburg und einem kleineren Nebenwall, die über Dämme miteinander verbunden sind und sich über mehr als einen Kilometer erstrecken. Sie war vom frühslawischen Zeitraum bis ins 12. oder 13. Jahrhundert in Nutzung und gilt als bedeutender Stützpunkt des Stammes der Ukranen zwischen Randow und Uecker. Heute sind die bewachsenen Wallanlagen inmitten eines Naturschutzgebietes noch gut erkennbar.
Verfasst nach Burgwall Hühnerwinkel
Was Sie wissen sollten
- Die Anlage liegt inmitten eines Naturschutzgebietes, auf Moor- und Feuchtwiesenboden.
- Es gibt keine Gebäude oder rekonstruierten Bauten, sichtbar sind nur die Erdwälle und Grabenmulden.
- Der Besuch erfolgt zu Fuß, der Boden kann je nach Jahreszeit feucht sein.
- Ein aufgeschütteter Damm verbindet die einzelnen Teile der Befestigungsanlage.
- Es gibt keine festen Öffnungszeiten oder Eintrittspreise, da das Gelände frei zugänglich im Freien liegt.
Wo dieses Schloss liegt
Boock · Landkreis Vorpommern-Greifswald · Mecklenburg-Vorpommern
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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km
Adresse
Boock, Landkreis Vorpommern-Greifswald
Die Route öffnet sich von Ihrem Standort aus, mit dem Auto oder öffentlich.
- Denkmalschutz
- Schutzstatus unbekannt
Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme
In Bildern
Häufige Fragen
- Wer hat den Burgwall Hühnerwinkel errichtet?
- Die Anlage wurde von slawischen Bewohnern, vermutlich dem Stamm der Ukranen, zwischen dem 7. und 13. Jahrhundert errichtet und genutzt.
- Was ist heute noch zu sehen?
- Sichtbar sind die Erdwälle der ehemaligen Befestigungen sowie die Dämme, die die einzelnen Wallbereiche verbanden, inmitten eines geschützten Feuchtgebiets.
- Ist die Anlage frei zugänglich?
- Ja, es gibt keine Öffnungszeiten oder Eintrittsgebühren, allerdings ist der Boden stellenweise sumpfig, festes Schuhwerk wird empfohlen.
- Warum wurde die Burganlage aufgegeben?
- Archäologische Funde datieren die Aufgabe ins 12. oder 13. Jahrhundert, eine Zeit des Wandels im Zuge der fortschreitenden Christianisierung der slawischen Bevölkerung der Region.
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Quellen
Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.
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