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Burgwall Drense, Drense

Burgwall Drense

Drense

Zugang

Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden

Wo
Drense

Für einen ganzen Tag

Burgwall Drense befindet sich in Drense (Landkreis Uckermark), in Brandenburg, Deutschland. Das Bauwerk steht als Baudenkmal unter Schutz. Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.

Der Burgwall Drense ist der erhaltene Erdwall einer slawischen Niederungsburg am südlichen Ortsrand des heutigen Drense im Brandenburg. Sein hufeisenförmiger Grundriss mit einer Innenfläche von rund 2,3 Hektar ist noch im Gelände erkennbar. Ausgrabungen zwischen 1980 und 1984 belegten eine lange Besiedlungsfolge, von einem unbefestigten slawischen Dorf des 6. Jahrhunderts bis zu einer bedeutenden Burg der Ukranen, die im 13. Jahrhundert aufgegeben wurde.

Verfasst nach Burgwall Drense

Was Sie wissen sollten

  • Die Anlage ist ein Freiluftgelände, ohne Gebäude oder Museum vor Ort.
  • Als Bodendenkmal zeigt sie sanfte Wälle und Gräben statt aufgehender Mauern.
  • Öffnungszeiten oder Eintrittspreise sind nicht festgelegt, da das Gelände frei zugänglich ist.
  • Der Burgwall ist als Kulturdenkmal in Deutschland eingetragen, was einen respektvollen Umgang vor Ort erfordert.

Wo dieses Schloss liegt

Drense · Landkreis Uckermark · Brandenburg

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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km

Adresse

Drense, Landkreis Uckermark

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Denkmalschutz
Kulturdenkmal in Deutschland

Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme

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Häufige Fragen

Was ist am Burgwall Drense noch zu sehen?
Erkennbar ist der hufeisenförmige Verlauf der ehemaligen Erdwälle, die einst eine befestigte Fläche von rund 2,3 Hektar umschlossen.
Aus welcher Zeit stammt der Burgwall Drense?
Das Gelände war vom 6. bis 13. Jahrhundert besiedelt, die eigentliche Burganlage entstand um das Jahr 700.
Wer errichtete diese Anlage?
Sie wurde von slawischen Bewohnern, insbesondere den Ukranen, errichtet und genutzt, bevor sie im 12. Jahrhundert unter deutsche Herrschaft geriet.
Gibt es vor Ort eine Infrastruktur für Besucher?
Nein, es handelt sich um ein archäologisches Freigelände ohne Besucherzentrum oder Museum.

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Quellen

Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.

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