Wasserburg Grüningen
Landkreis Biberach
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- Wo
- Landkreis Biberach
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Für einen ganzen Tag
Geöffnet im Umkreis von 20 km
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Wasserburg Grüningen befindet sich in Landkreis Biberach (Landkreis Biberach), in Baden-Württemberg, Deutschland. Öffnungszeiten und Preise wurden noch nicht an der Quelle geprüft.
Im Landkreis Biberach in Baden-Württemberg steht die Wasserburg Grüningen, die seit dem frühen 14. Jahrhundert ununterbrochen den Freiherren von Hornstein gehört. Große Teile des heutigen Baus stammen aus dem späten Mittelalter, wobei im östlichen Gebäudeteil über zwei Geschosse hinweg Reste eines staufischen Bergfrieds mit Buckelquadern erhalten blieben. Schäden aus dem Dreißigjährigen Krieg führten dazu, dass die Anlage 1686 instand gesetzt und dabei um ein Fachwerkgeschoss ergänzt wurde. Zum Ensemble zählen zudem Nebengebäude sowie die frühere Patronatskirche St. Blasius.
Was Sie wissen sollten
- Das Schloss befindet sich bis heute im Besitz der Familie von Hornstein, die es seit 1311 weitergibt.
- Besichtigungen sind nur nach telefonischer Vereinbarung mit dem Eigentümer möglich.
- Die erhaltenen Reste des ursprünglichen staufischen Bergfrieds sind auf der Ostseite des Gebäudes zu sehen.
- Die ehemalige Patronatskirche St. Blasius gehört zur Gesamtanlage.
Wo dieses Schloss liegt
Landkreis Biberach · Landkreis Biberach · Baden-Württemberg
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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km
Adresse
Parkstraße 29, 88499 Riedlingen-Grüningen
Die Route öffnet sich von Ihrem Standort aus, mit dem Auto oder öffentlich.
Die sicherste Prüfung vor der Abfahrt: Öffnungszeiten des Tages, freie Führungen, Parkmöglichkeiten.
4,5 / 5aus 49 Google-Bewertungen
- Denkmalschutz
- Schutzstatus unbekannt
Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme
Häufige Fragen
- Kann man die Wasserburg Grüningen spontan besichtigen?
- Nein, Besichtigungen müssen vorab telefonisch mit dem Eigentümer vereinbart werden.
- Seit wann gehört das Schloss der Familie von Hornstein?
- Die Linie Hornstein-Grüningen besteht seit 1311, seitdem blieb das Schloss im Familienbesitz.
- Was ist von der ursprünglichen mittelalterlichen Anlage erhalten?
- Teile des staufischen Bergfrieds mit Buckelquadern sind auf der Ostseite über zwei Geschosse erhalten.
- Wurde das Schloss jemals zerstört?
- Es wurde im Dreißigjährigen Krieg teilweise beschädigt und 1686 wiederhergestellt.
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Quellen
Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.