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Sunderburg, Grafrath

Zugang

Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden

Wo
Grafrath

Für einen ganzen Tag

Sunderburg befindet sich in Grafrath (Landkreis Fürstenfeldbruck), in Bayern, Deutschland. Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.

Die Sunderburg ist eine abgegangene Befestigungsanlage auf einem Sporn über der Amperschlucht zwischen Grafrath und Schöngeising, im Volksmund auch Schloßberg genannt. Der Platz wurde in mehreren Phasen von der Bronzezeit bis ins Mittelalter genutzt, bevor dort um 1500 ein Jagdhaus der Wittelsbacher entstand. Mauerreste sind oberirdisch nicht erhalten, doch lassen Wälle, Gräben und ein kegelstumpfförmiger Rest noch die frühere Anlage erahnen. Der Ort eignet sich eher für Interessierte an Landschaftsarchäologie als für den Besuch eines erhaltenen Bauwerks.

Verfasst nach Sunderburg

Was Sie wissen sollten

  • Oberirdisch ist kein Bauwerk erhalten; der Besuch bedeutet das Begehen eines naturbelassenen Geländes mit erkennbaren Erdwerken.
  • Das Gelände ist uneben, mit steilen Hängen und einem Plateau rund 40 Meter über dem Fluss, weshalb eine gewisse Trittsicherheit nötig ist.
  • Etwa 250 Meter südwestlich liegen die sogenannten Opfersteine, ein weiterer Anziehungspunkt im selben Waldgebiet.
  • Es gibt keine Öffnungszeiten, Eintrittspreise oder Besucherinfrastruktur, da es sich um ein unbebautes Freigeländeobjekt handelt.

Wo dieses Schloss liegt

Grafrath · Landkreis Fürstenfeldbruck · Bayern

Karte der Umgebung von Sunderburg

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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km

Adresse

Grafrath, Landkreis Fürstenfeldbruck

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Denkmalschutz
Schutzstatus unbekannt

Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme

In Bildern

Häufige Fragen

Sind an der Sunderburg noch Ruinen zu sehen?
Nein, oberirdisch sind keine Mauerreste erhalten, lediglich Wälle, Gräben und ein Erdhügel lassen die frühere Anlage erahnen.
Wie weit reicht die Besiedlungsgeschichte des Platzes zurück?
Grabungen belegten eine Nutzung bereits in der frühen Bronzezeit, mit späterer Wiederbesiedlung in der Urnenfelderzeit und im frühen Mittelalter.
Was hat es mit den nahegelegenen Opfersteinen auf sich?
Es handelt sich um zwei leicht rötliche Kalk- und Sandsteine, die eiszeitlich herangetragen und im 19. Jahrhundert freigelegt wurden, etwa 250 Meter von der Sunderburg entfernt.
Gibt es eine Sage zur Sunderburg?
Ja, der Volksmund erzählt von einer Burg des Grafen Rasso, die mit ihren Schätzen versank und deren Gold angeblich noch heute im Burgbrunnen bewacht wird.

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Quellen

Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.

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