Stesser Burg
Meschede
Zugang
Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden
- Wo
- Meschede
Für einen ganzen Tag
Stesser Burg befindet sich in Meschede (Hochsauerlandkreis), in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.
Die Stesser Burg liegt auf einem bewaldeten Bergsporn über dem Ruhrtal in Meschede, auf über 326 Metern Höhe. Es handelt sich um eine Wallburg, deren älteste Phase bis in die späte Eisenzeit zurückreicht und die bis ins späte Mittelalter mehrfach wiederbesiedelt wurde. Erhalten sind die Wälle und Gräben, die rund zweieinhalb Hektar der Bergkuppe umschließen, sowie innere Wallzüge, die das Gelände unterteilen. Es handelt sich um eine Bodendenkmalanlage ohne aufgehende Bauten, die man im Rahmen eines Waldspaziergangs erreicht.
Verfasst nach Stesser Burg
Was Sie wissen sollten
- Es handelt sich nicht um eine aufstehende Burg, sondern um Wälle und Gräben im Wald.
- Der Zugang erfolgt über einen Waldweg, eine touristische Erschließung gibt es nicht.
- Öffnungszeiten oder Eintrittspreise gibt es nicht, da das Gelände frei zugänglich ist.
- Der Besuch erfordert Gehen im Waldgelände, die Wallreste sind nur bei genauem Hinsehen erkennbar.
- Der Berg liegt in einem Naturschutzgebiet, weshalb man die Wege nicht verlassen sollte.
Wo dieses Schloss liegt
Meschede · Hochsauerlandkreis · Nordrhein-Westfalen
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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km
Adresse
59872 Meschede
Die Route öffnet sich von Ihrem Standort aus, mit dem Auto oder öffentlich.
- Denkmalschutz
- Schutzstatus unbekannt
Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme
In Bildern
Häufige Fragen
- Kann man die Stesser Burg frei besichtigen?
- Ja, das Gelände liegt im Wald und ist frei zugänglich, ohne Öffnungszeiten oder Eintritt.
- Was ist von der Stesser Burg heute noch erhalten?
- Wälle, Gräben und Terrassen, die den Umriss der ehemaligen Anlage noch erkennen lassen, jedoch keine aufstehenden Gebäude.
- Aus welcher Zeit stammt die Stesser Burg?
- Archäologische Untersuchungen weisen auf eine erste Phase in der späten Eisenzeit hin, mit weiteren Besiedlungsphasen bis ins Hoch- und Spätmittelalter.
- Ist der Weg zur Anlage weit?
- Der Zugang erfolgt über einen Waldweg zur Bergkuppe, ohne touristische Einrichtungen.
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Quellen
Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.