Ringwälle bei Stromberg
Windeck
Zugang
Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden
- Wo
- Windeck
Für einen ganzen Tag
Geöffnet im Umkreis von 20 km
Übernachten in der Nähe
Ringwälle bei Stromberg befindet sich in Windeck (Rhein-Sieg-Kreis), in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.
Die Ringwälle bei Stromberg bilden eine Gruppe von Höhenbefestigungen südlich von Stromberg, auf dem Gebiet der Gemeinde Windeck, am linken Ufer der Sieg. Tatsächlich handelt es sich um zwei getrennte Anlagen: einen großen Ringwall auf einem 316,6 Meter hohen Berg und eine zweite Anlage, die Neuburg, die auf einem benachbarten Geländesporn liegt und durch zwei natürliche Siefen geschützt wird. Die Anlage wird in die späte Eisenzeit datiert und hat ein auffälliges keltisches Münzspektrum hervorgebracht, darunter Sequaner-Potins und Treverer-Quinare, was auf Kontakte in den Alpenraum und ins Moselgebiet hinweist. Heute mit Nadelwald bewachsen, sind die Wälle und Gräben trotz einiger Störungen durch Waldwege noch gut erkennbar.
Verfasst nach Ringwälle bei Stromberg
Was Sie wissen sollten
- Die Anlage liegt im Wald, es sind keine touristischen Einrichtungen oder offizielle Beschilderungen bekannt.
- Es gibt keine Öffnungszeiten, Eintrittspreise oder Empfangsdienste; der Besuch erfolgt frei zu Fuß.
- Das Gelände ist bewaldet und hügelig, mit Gräben und Wällen, die überquert werden müssen.
- Besondere Barrierefreiheit ist nicht bekannt.
- Die beiden Anlagen, der Hauptwall und die Neuburg, liegen getrennt im Gelände.
Wo dieses Schloss liegt
Windeck · Rhein-Sieg-Kreis · Nordrhein-Westfalen
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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km
Adresse
Windeck, Rhein-Sieg-Kreis
Die Route öffnet sich von Ihrem Standort aus, mit dem Auto oder öffentlich.
- Denkmalschutz
- Schutzstatus unbekannt
Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme
In Bildern
Häufige Fragen
- Wer hat die Ringwälle bei Stromberg errichtet?
- Die Anlage stammt aus der späten Eisenzeit, etwa um 100 v. Chr., ein konkreter Bauherr ist nicht bekannt.
- Kann man das Gelände frei besichtigen?
- Ja, es handelt sich um ein offenes Waldgelände ohne feste Öffnungszeiten oder Eintritt, erreichbar über bestehende Wege.
- Was ist heute noch zu sehen?
- Trockenmauerwälle, Gräben und Spuren einer großen ovalen Innenfläche, heute mit Nadelwald bewachsen.
- Warum sind die dort gefundenen keltischen Münzen bemerkenswert?
- Sie verbinden Sequaner-Potins aus der Nordschweiz mit Treverer-Quinaren aus dem Moselgebiet, eine seltene Kombination so weit östlich des Rheins.
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Quellen
Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.