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Ödenburg, Tübingen

Zugang

Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden

Wo
Tübingen

Für einen ganzen Tag

Ödenburg befindet sich in Tübingen (Landkreis Tübingen), in Baden-Württemberg, Deutschland. Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.

Die Ödenburg bezeichnet die Reste einer verschwundenen mittelalterlichen Burganlage auf dem Bergsporn des Spitzbergs zwischen Tübingen und seinem Ortsteil Hirschau. Von der einstigen Anlage ist oberirdisch nichts mehr erhalten: Lediglich eine von Büschen und Bäumen überwucherte Erhebung sowie ein verwitterter Gedenkstein weisen auf den früheren Standort hin. Der Ort liegt im Naturschutzgebiet Spitzberg-Ödenburg, in bewaldeter Umgebung mit Blick auf das Neckartal. Heute ist es eher ein Wanderziel als ein Baudenkmal im herkömmlichen Sinn.

Verfasst nach Ödenburg (Tübingen)

Was Sie wissen sollten

  • Es ist keine sichtbare Bausubstanz mehr vorhanden, nur eine Erhebung im Gelände und ein verwitterter Gedenkstein.
  • Man erreicht die Stelle über einen Waldweg, der von der Spitzbergstraße abzweigt, ohne jegliche Infrastruktur vor Ort.
  • Der Besuch besteht aus einem kurzen Waldspaziergang, ohne Barrierefreiheit für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
  • Der Ort liegt im Naturschutzgebiet Spitzberg-Ödenburg zwischen Tübingen und Hirschau.
  • Es gibt keine Öffnungszeiten oder Eintrittspreise, der Zugang ist jederzeit frei wie bei einem Waldspaziergang.

Wo dieses Schloss liegt

Tübingen · Landkreis Tübingen · Baden-Württemberg

Karte der Umgebung von Ödenburg

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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km

Adresse

Tübingen, Landkreis Tübingen

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Denkmalschutz
Schutzstatus unbekannt

Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme

In Bildern

Häufige Fragen

Was ist von der Ödenburg heute noch erhalten?
Nur eine überwucherte Erhebung im Gelände und ein verwitterter Gedenkstein sind erhalten, keine Bausubstanz.
Wo liegt die Ödenburg?
Sie liegt auf dem Spitzberg zwischen Tübingen und seinem Ortsteil Hirschau in Baden-Württemberg.
Warum ist die Ödenburg verschwunden?
1291 zerstört und im Folgejahr wieder aufgebaut, wurde sie bereits Anfang des 14. Jahrhunderts aufgegeben und war im 16. Jahrhundert schon eine Ruine.
Kann man die Ödenburg frei besuchen?
Ja, die Stelle ist über einen Waldweg zu Fuß erreichbar, ohne Öffnungszeiten oder Eintritt.
Eignet sich die Ödenburg für einen Besuch mit Kindern?
Es handelt sich vor allem um einen Waldspaziergang ohne bauliche Überreste, eher als Wanderung denn als Burgbesichtigung geeignet.

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Quellen

Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.

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