Manderscheider Burgen
Manderscheid
Zugang
Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden
- Wo
- Manderscheid
Für einen ganzen Tag
Geöffnet im Umkreis von 20 km
Manderscheider Burgen befindet sich in Manderscheid (Landkreis Bernkastel-Wittlich), in Rheinland-Pfalz, Deutschland. Das Bauwerk steht als Baudenkmal unter Schutz. Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.
Was Sie wissen sollten
- Die beiden Ruinen werden getrennt besichtigt und sind über einen Weg durch das Tal miteinander verbunden.
- Die Oberburg ist frei zugänglich, ohne bekannte Öffnungszeiten oder Eintrittsgebühr.
- Die Niederburg kann den Angaben zufolge im Sommer täglich außer dienstags besichtigt werden, Gruppenführungen sind auf Anfrage möglich.
- Der Aufstieg zum Bergfried der Oberburg erfordert eine gewisse körperliche Fitness, da mehrere Treppenläufe zu bewältigen sind.
- Jedes Jahr am letzten Augustwochenende findet bei der Niederburg ein Mittelalterfest statt, zu dem rund 15.000 Besucher kommen.
Wo dieses Schloss liegt
Manderscheid · Landkreis Bernkastel-Wittlich · Rheinland-Pfalz
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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km
Adresse
Manderscheid, Landkreis Bernkastel-Wittlich
Die Route öffnet sich von Ihrem Standort aus, mit dem Auto oder öffentlich.
- Denkmalschutz
- Kulturdenkmal in Rheinland-Pfalz
Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme
In Bildern
Häufige Fragen
- Kann man beide Burgen an einem Tag besichtigen?
- Ja, Oberburg und Niederburg liegen im Liesertal nah beieinander und sind nur durch den Fluss getrennt.
- Wem gehört die Niederburg?
- Seit dem 1. Januar 2018 gehört sie der Stadt Manderscheid, die den Betrieb an einen örtlichen Verein verpachtet hat.
- Was ist von der Oberburg erhalten?
- Eine fast dreieckige Außenmauer und ein fünfstöckiger Bergfried, der 1921 instand gesetzt wurde und frei zugänglich ist.
- Kann man auf der Niederburg heiraten?
- Ja, die Ruine kann für private Veranstaltungen wie Trauungen gebucht werden.
- Warum ist die Niederburg eine Ruine?
- Sie wurde nicht durch eine Belagerung zerstört, sondern nach der Flucht der letzten Gräfin 1794 aufgegeben und später von den Franzosen zum Abbruch versteigert.
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Quellen
Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.