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Heisterschlösschen, Beckedorf

Heisterschlösschen

Beckedorf

Zugang

Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden

Wo
Beckedorf

Für einen ganzen Tag

Heisterschlösschen befindet sich in Beckedorf (Landkreis Schaumburg), in Niedersachsen, Deutschland. Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.

Bei Beckedorf erhebt sich auf einem Ausläufer des Heisterbergs eine frühmittelalterliche Ringwallanlage, die unter den Namen Heisterschlösschen, Hünenschloss oder Heisterburg bekannt ist. Trotz der Bezeichnung handelt es sich nicht um ein Schloss, sondern um eine im Wald gelegene archäologische Wallanlage mit einem von einem Graben umgebenen Ring von rund 65 Metern Durchmesser. Bei Ausgrabungen im Jahr 1893 kamen eine zweischalige Mauer aus Bruchsandstein und Kalkmörtel sowie Überreste zweier Tore zutage, wobei kaum Funde zur Identifizierung der Erbauer gemacht werden konnten. Vermutlich nutzte die Bevölkerung die Anlage zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert als Fliehburg.

Verfasst nach Heisterschlösschen

Was Sie wissen sollten

  • Die Anlage liegt im Wald, etwa 500 Meter südlich von Beckedorf, auf dem Heisterberg.
  • Es sind keine Gebäude erhalten, sichtbar sind nur noch Wall und Graben.
  • Der Zugang erfolgt zu Fuß über einen Waldweg, touristische Einrichtungen gibt es nicht.
  • Öffnungszeiten oder Eintrittspreise entfallen, da es sich um eine frei zugängliche archäologische Freilichtstätte handelt.

Wo dieses Schloss liegt

Beckedorf · Landkreis Schaumburg · Niedersachsen

Karte der Umgebung von Heisterschlösschen

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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km

Adresse

Försterbrink 10, 31699 Beckedorf

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Denkmalschutz
Schutzstatus unbekannt

Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme

In Bildern

Häufige Fragen

Kann man das Heisterschlösschen das ganze Jahr über besichtigen?
Ja, die Anlage liegt im Freien und ist frei zugänglich, feste Öffnungszeiten gibt es nicht.
Sind noch Mauern oder Gebäude erhalten?
Nein, erhalten sind nur ein Ringwall von etwa 65 Metern Durchmesser und ein umgebender Graben.
Wer hat die Anlage errichtet?
Die Erbauer sind unbekannt; die Grabung von 1893 lieferte kaum Hinweise, die Anlage wird auf das 9. bis 12. Jahrhundert datiert.
Wozu diente die Wallanlage?
Vermutlich diente sie der Bevölkerung in Gefahrenzeiten als Fliehburg und nicht als dauerhafter Wohnsitz.

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Quellen

Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.

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