Haus Ober-Frohnrath
Richterich
Zugang
Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden
- Wo
- Richterich
Für einen ganzen Tag
Haus Ober-Frohnrath befindet sich in Richterich (Aachen), in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Das Bauwerk steht als Baudenkmal unter Schutz. Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.
Nördlich von Horbach, am Rande des Aachener Stadtbezirks Richterich, liegt mit Haus Ober-Frohnrath ein früherer Adelssitz. Die Jahrbücher des Klosters Klosterrath erwähnen ihn bereits 1112, und über Jahrhunderte hinweg bestand er als kurkölnisches Lehen. Von der einst rechteckigen, mit vier Türmen und einem Wassergraben versehenen Anlage sind an der Straßenfront nur noch zwei Türme übrig geblieben. Die heutige, vierflügelige Bausubstanz geht größtenteils auf das 16. und 17. Jahrhundert zurück, wobei der Nordflügel die Jahreszahl 1646 aufweist.
Verfasst nach Haus Ober-Frohnrath
Was Sie wissen sollten
- Das Anwesen ist ein ehemaliger privater Adelssitz, seit mehreren Jahrzehnten im Besitz der Familie Hogen.
- Öffnungszeiten oder Eintrittspreise sind für diesen Ort nicht bekannt.
- Das Gebäude ist als Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen eingetragen.
- Von den ursprünglich vier Türmen sind nur noch zwei an der Straßenfront erhalten.
- Es liegt nördlich des Dorfes Horbach, im Aachener Stadtbezirk Richterich.
Wo dieses Schloss liegt
Richterich · Aachen · Nordrhein-Westfalen
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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km
Adresse
Katzenpolsweg 8, 52072 Aachen
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4,5 / 5aus 2 Google-Bewertungen
- Denkmalschutz
- Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen
Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme
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Häufige Fragen
- Kann man Haus Ober-Frohnrath besichtigen?
- Es sind keine Öffnungszeiten oder Eintrittspreise bekannt; es handelt sich um Privatbesitz.
- Wie alt ist Haus Ober-Frohnrath?
- Es wurde erstmals 1112 in den Jahrbüchern des Klosters Klosterrath erwähnt.
- Wem gehörte Haus Ober-Frohnrath im Laufe der Jahrhunderte?
- Es war ein kurkölnisches Lehen und ging durch mehrere Adelsfamilien wie Merode-Frankenberg, von Buer und von Friesheim, bevor es 1738 von Johann von Thenen erworben wurde und später an die Familie Hogen kam.
- Was ist vom ursprünglichen Gebäude erhalten?
- Zwei der ursprünglich vier Türme sind an der Straßenfront erhalten, der übrige heutige Bau stammt aus dem 16. und 17. Jahrhundert.
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Quellen
Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.