Burgwall Hohenbüssow
Alt Tellin
Zugang
Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden
- Wo
- Alt Tellin
Für einen ganzen Tag
Geöffnet im Umkreis von 20 km
Burgwall Hohenbüssow befindet sich in Alt Tellin (Landkreis Vorpommern-Greifswald), in Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland. Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.
Der Burgwall Hohenbüssow ist eine ehemalige slawische Höhenburg, versteckt im Wald abseits des Dorfes Alt Tellin in Mecklenburg-Vorpommern. Auf einem Geländesporn über dem Tollensetal angelegt, bildete sie zusammen mit einem gegenüberliegenden zweiten befestigten Sporn vermutlich eine Art Doppelburg, die vom 7. bis 9. Jahrhundert bestand. Erhalten ist ein ovales Plateau von etwa 80 mal 50 Metern mit steilen, wohl künstlich verstärkten Hängen. Da das Gelände nie landwirtschaftlich genutzt wurde, blieben die Wallreste gut erhalten.
Verfasst nach Burgwall Hohenbüssow
Was Sie wissen sollten
- Die Anlage liegt etwa 1500 Meter südöstlich von Alt Tellin am Rand des Hohenbüssower Waldes.
- Ein direkter Weg zum Burgwall existiert heute nicht, man muss durch den Wald laufen.
- Es handelt sich um ein archäologisches Freigelände ohne touristische Einrichtungen oder Personal vor Ort.
- Die Hänge des Plateaus sind steil, festes Schuhwerk ist ratsam.
- Zu Öffnungszeiten, Eintritt oder Zugangsbeschränkungen liegen keine Angaben vor.
Wo dieses Schloss liegt
Alt Tellin · Landkreis Vorpommern-Greifswald · Mecklenburg-Vorpommern
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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km
Adresse
17089 Golchen
Die Route öffnet sich von Ihrem Standort aus, mit dem Auto oder öffentlich.
- Denkmalschutz
- Schutzstatus unbekannt
Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme
In Bildern
Häufige Fragen
- Was ist der Burgwall Hohenbüssow?
- Es handelt sich um eine frühmittelalterliche slawische Höhenburg auf einem Sporn über dem Tollensetal.
- Kann man die Anlage frei besichtigen?
- Ein direkter Weg existiert nicht, der Zugang erfolgt zu Fuß durch den Wald, ohne touristische Einrichtungen.
- Aus welcher Zeit stammen die Reste?
- Keramikfunde der Feldberger Ware datieren die Nutzung in das 7. bis 9. Jahrhundert.
- Ist der Burgwall gut erhalten?
- Ja, da das Gelände nie landwirtschaftlich genutzt wurde, sind die Wallreste gut sichtbar.
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Quellen
Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.
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