Burgruine Poppberg
Birgland
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Öffnungszeiten noch zu bestätigen
- Wo
- Birgland
Öffnungszeiten und Preise noch nicht an der Quelle geprüft.
Für einen ganzen Tag
Geöffnet im Umkreis von 20 km
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Burgruine Poppberg befindet sich in Birgland (Landkreis Amberg-Sulzbach), in Bayern, Deutschland. Das Bauwerk steht als Baudenkmal unter Schutz. Öffnungszeiten und Preise wurden noch nicht an der Quelle geprüft.
Oberhalb des Ortes Poppberg in der Gemeinde Birgland erhebt sich auf einem Felsgipfel in 652 Metern Höhe die Ruine der Burg Poppberg. Die Grafen von Sulzbach ließen sie vermutlich im 13. Jahrhundert errichten, später zählte auch Kaiser Karl IV. zu den Besitzern, ehe die Anlage nach 1550 zu verfallen begann. Von der einstigen Burg zeugen heute noch ein gut erhaltener, mehrstöckiger Palas sowie Reste eines Wehrturms an der höchsten Stelle des Geländes.
Verfasst nach Burgruine Poppberg
Was Sie wissen sollten
- Die Ruine ist jederzeit frei zugänglich, feste Öffnungszeiten gibt es nicht.
- Der Aufstieg erfolgt zu Fuß vom Ort Poppberg aus über felsigen, unebenen Boden, festes Schuhwerk ist empfehlenswert.
- Das Gelände ist unerschlossen, es gibt weder Kasse noch Personal vor Ort.
- Der Anstieg zum Gipfel ist nur mäßig steil, doch der Boden rund um die Mauern ist uneben.
- Die Burgruine befindet sich in Privatbesitz, weshalb ein respektvoller Umgang mit den Resten angebracht ist.
Wo dieses Schloss liegt
Birgland · Landkreis Amberg-Sulzbach · Bayern
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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km
Adresse
92262 Birgland
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4,4 / 5aus 42 Google-Bewertungen
- Denkmalschutz
- Baudenkmal in Bayern
Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme
In Bildern
Häufige Fragen
- Kann man die Burgruine Poppberg frei besichtigen?
- Ja, die Ruine ist jederzeit ohne Anmeldung zugänglich, da es sich um eine frei zugängliche Freiluftanlage ohne feste Öffnungszeiten handelt.
- Wer hat die Burgruine Poppberg erbaut?
- Sie wurde vermutlich im 13. Jahrhundert von den Grafen von Sulzbach errichtet und ging später an mehrere Besitzer über, darunter Kaiser Karl IV.
- Was ist heute noch zu sehen?
- Besonders gut erhalten sind der mehrstöckige Palas und die Reste eines Wehrturms auf dem höchsten Punkt der Anlage.
- Ist der Aufstieg zur Ruine anstrengend?
- Der Anstieg selbst ist nur mäßig steil, doch der felsige, unebene Boden erfordert festes Schuhwerk und etwas Trittsicherheit.
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Quellen
Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.
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