Burgruine Freudenburg
Freudenburg
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Öffnungszeiten noch zu bestätigen
- Wo
- Freudenburg
Öffnungszeiten und Preise noch nicht an der Quelle geprüft.
Für einen ganzen Tag
Geöffnet im Umkreis von 20 km
Burgruine Freudenburg befindet sich in Freudenburg (Landkreis Trier-Saarburg), in Rheinland-Pfalz, Deutschland. Das Bauwerk steht als Baudenkmal unter Schutz. Überlieferte Datierung: 14. Jahrhundert. Öffnungszeiten und Preise wurden noch nicht an der Quelle geprüft.
Auf einem Felssporn oberhalb des Dorfes Freudenburg liegen die Reste einer Burg, die im 14. Jahrhundert zur Sicherung des Tales zwischen Trier und Luxemburg errichtet wurde. Ein in den Fels gehauener Graben trennt die Anlage bis heute vom Dorf und lässt nur einen einzigen Zugang zum Burgtor offen. Erhalten sind Spuren eines Palas mit gotisch verzierten Fenster- und Türgewänden sowie die Grundmauern eines runden Bergfrieds.
Verfasst nach Burgruine Freudenburg
Was Sie wissen sollten
- Die Anlage liegt im Freien auf unebenem Felsgelände, festes Schuhwerk ist empfehlenswert.
- Der Zugang erfolgt nur zu Fuß vom Dorf aus, über den Graben durch das Burgtor.
- Feste Öffnungszeiten oder ein Eintrittssystem sind nicht bekannt, da es sich um eine frei zugängliche Ruine handelt.
- Die Anlage ist als Kulturdenkmal in Deutschland eingetragen.
Wo dieses Schloss liegt
Freudenburg · Landkreis Trier-Saarburg · Rheinland-Pfalz
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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km
Adresse
Burgstraße 35, 54450 Freudenburg
Die Route öffnet sich von Ihrem Standort aus, mit dem Auto oder öffentlich.
4,5 / 5aus 176 Google-Bewertungen
- Denkmalschutz
- Kulturdenkmal in Deutschland
- Bauzeit
- 14. Jahrhundert
Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme
In Bildern
Häufige Fragen
- Wer hat die Freudenburg errichten lassen?
- Sie wurde zwischen 1330 und 1337 von König Johann von Böhmen, Graf von Luxemburg, erbaut und später an seinen Onkel, Erzbischof Balduin von Luxemburg, verkauft.
- Warum ist die Freudenburg heute eine Ruine?
- Nach dem Verfall im 15. Jahrhundert und einer späteren Restaurierung wurde sie 1646 im Streit zwischen der Abtei St. Maximin und dem Kurfürstentum Trier besetzt und zerstört.
- Was ist heute noch von der Burg erhalten?
- Erhalten sind der in den Fels gehauene Graben, das Burgtor, Reste des Palas sowie Überreste eines runden Bergfrieds.
- Ist der Besuch anstrengend?
- Das Gelände ist felsig und uneben, der Zugang erfolgt ausschließlich zu Fuß über einen Weg durch den Graben.
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Quellen
Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.