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Burgruine Dießenstein, Saldenburg

Burgruine Dießenstein

Saldenburg

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Wo
Saldenburg

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Burgruine Dießenstein befindet sich in Saldenburg (Landkreis Freyung-Grafenau), in Bayern, Deutschland. Das Bauwerk steht als Baudenkmal unter Schutz. Überlieferte Datierung: 14. Jahrhundert. Öffnungszeiten und Preise wurden noch nicht an der Quelle geprüft.

Die Burg Dießenstein liegt als Ruine auf einem Felssporn über der Ilz, auf 445 Metern Höhe, mitten im Bayerischen Wald. Im 14. Jahrhundert von der Familie Tuschl an einer strategisch wichtigen Stelle über zwei Flussübergängen errichtet, diente sie fast vier Jahrhunderte als Sitz der herzoglichen Pfleger, bevor sie 1742 bei der Belagerung durch Oberst Franz von der Trenck zerstört wurde. Die im 20. Jahrhundert gesicherten Mauerreste sind über einen Wanderweg frei zugänglich.

Verfasst nach Burgruine Dießenstein

Was Sie wissen sollten

  • Die Ruine erreicht man zu Fuß über den Ilztalrundweg Nr. 83 oder den Weg 'Ritter Tuschl auf den Fersen' von Saldenburg aus.
  • Es handelt sich um eine frei zugängliche Ruine ohne bekannte Öffnungszeiten oder Eintrittspreise.
  • Das Gelände liegt auf einem Felssporn, festes Schuhwerk für den Waldweg ist empfehlenswert.
  • Die Burg befindet sich in Privatbesitz, ist aber weiterhin für Besucher zugänglich.
  • Verpflegungs- oder Parkmöglichkeiten vor Ort werden nicht angegeben.

Wo dieses Schloss liegt

Saldenburg · Landkreis Freyung-Grafenau · Bayern

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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km

Adresse

94163 Saldenburg

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Denkmalschutz
Baudenkmal in Bayern
Bauzeit
14. Jahrhundert

Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme

In Bildern

Häufige Fragen

Wer hat die Burg Dießenstein erbaut?
Die Feste wurde 1347 von Schweiker II. Tuschl gemeinsam mit mehreren Familienmitgliedern errichtet, an einer Stelle, an der bereits zuvor ein Burgstall bestanden hatte.
Warum ist die Burg Dießenstein eine Ruine?
Sie wurde 1742 während des Österreichischen Erbfolgekriegs von den Truppen des Obersten Franz von der Trenck eingenommen und in Brand gesteckt, dann nach einer versehentlichen Pulverexplosion auf seinen Befehl vollständig geschleift.
Kann man die Burg Dießenstein frei besichtigen?
Ja, obwohl sie sich in Privatbesitz befindet, ist die Anlage weiterhin für Besucher zugänglich, erreichbar über Wanderwege von Saldenburg aus.
Woher kommt der Name Dießenstein?
Der Name stammt vom mittelhochdeutschen Wort 'dießen', das rauschen oder tosen bedeutet, und bezieht sich auf die Stromschnellen der Ilz unterhalb der Burg.

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Quellen

Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.

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