Burg Frauenhain
Röderaue
Zugang
Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden
- Wo
- Röderaue
Für einen ganzen Tag
Burg Frauenhain befindet sich in Röderaue (Landkreis Meißen), in Sachsen, Deutschland. Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.
Die Burg Frauenhain war eine ehemalige Wasserburg in Röderaue in Sachsen, von der heute oberirdisch nichts mehr zu sehen ist. Im 12. Jahrhundert gegründet, gehörte sie zunächst den Bischöfen von Naumburg, bevor mehrere Adelsfamilien folgten, darunter die von Pflugk und später die von Globig-Weißenbach. 1945 verlassen, wurde das Schloss im Jahr darauf abgebrochen und als Steinbruch genutzt. Die Stelle ist heute eingeebnet und als Bodendenkmal verzeichnet.
Verfasst nach Burg Frauenhain
Was Sie wissen sollten
- Vor Ort ist kein Bauwerk mehr erhalten, es handelt sich um eine archäologische Stelle ohne sichtbare Reste.
- Der Ort liegt in der Gemeinde Röderaue im Landkreis Meißen in Sachsen.
- Es gibt keine Angaben zu Öffnungszeiten, Zugang oder Eintritt, da das Gelände eingeebnet ist.
- Das Interesse liegt vor allem im historischen Hintergrund und der mittelalterlichen Besitzergeschichte.
Wo dieses Schloss liegt
Röderaue · Landkreis Meißen · Sachsen
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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km
Adresse
01609 Röderaue
Die Route öffnet sich von Ihrem Standort aus, mit dem Auto oder öffentlich.
- Denkmalschutz
- Schutzstatus unbekannt
Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme
In Bildern
Häufige Fragen
- Kann man die Burg Frauenhain heute besichtigen?
- Nein, das Schloss wurde 1946 abgebrochen und das Gelände eingeebnet, vor Ort ist nichts mehr zu sehen.
- Wie alt ist die Burg Frauenhain?
- Die Wasserburg geht auf das 12. Jahrhundert zurück und wurde 1284 erstmals urkundlich erwähnt.
- Wem gehörte die Burg Frauenhain?
- Sie gehörte nacheinander den Bischöfen von Naumburg sowie den Familien von Koeckeritz, von Pflugk, von Weissenbach und von Globig-Weißenbach.
- Warum ist die Burg Frauenhain verschwunden?
- Nach Kriegsende 1945 verlassen, wurde sie 1946 abgebrochen und als Steinbruch genutzt.
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Quellen
Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.