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Burg Boisdorf, Kerpen

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Keine Besichtigung dokumentiertKeine Öffnungszeiten und kein Ticketverkauf gefunden

Wo
Kerpen

Für einen ganzen Tag

Burg Boisdorf befindet sich in Kerpen (Rhein-Erft-Kreis), in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Für dieses Bauwerk sind keine Besichtigungen dokumentiert.

In Kerpen, im heutigen Rhein-Erft-Kreis, stand einst die Wasseranlage Boisdorf, deren urkundliche Spur bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht, als sie als Lehen des Jülicher Herzogs galt. Im Laufe der Zeit wechselte sie mehrfach den adligen Besitzer, bis sie 1836 schließlich an den Grafen Beissel von Gymnich überging. Zur Anlage gehörten ein rechteckiges Herrenhaus, ein durch eine Bogenbrücke verbundener Wirtschaftshof sowie ein kleiner, von Grabenmauern umgebener Garten. Der Braunkohleabbau führte zur vollständigen Zerstörung der Burg, sodass heute keinerlei Spuren mehr vorhanden sind.

Verfasst nach Burg Boisdorf

Was Sie wissen sollten

  • Die Burg Boisdorf existiert nicht mehr, sie wurde durch den Braunkohleabbau zerstört.
  • Eine Besichtigung ist nicht möglich, da die Anlage physisch verschwunden ist.
  • Die einzigen Spuren der Burg finden sich in Archiven und historischen Beschreibungen.
  • Ihr früherer Standort lag in Kerpen im Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen.

Wo dieses Schloss liegt

Kerpen · Rhein-Erft-Kreis · Nordrhein-Westfalen

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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km

Adresse

Kerpen, Rhein-Erft-Kreis

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Denkmalschutz
Schutzstatus unbekannt

Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme

Häufige Fragen

Kann man die Burg Boisdorf besichtigen?
Nein, sie wurde durch den Braunkohleabbau zerstört und ist heute nicht mehr vorhanden.
Wo lag die Burg Boisdorf?
Sie lag in Kerpen im Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen.
Wem gehörte die Burg Boisdorf?
Sie wurde 1548 als Lehen an Wilhelm Scheiffarth von Merode vergeben und ging später über mehrere Familien 1836 an den Grafen Beissel von Gymnich.
Wie sah die Burg Boisdorf aus?
Es war eine Wasserburg mit einem rechteckigen Herrenhaus und einem Fachwerk-Vorburgbereich, die über eine Bogenbrücke verbunden waren.

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Quellen

Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.

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