Bodendenkmal in Schnelldorf, #D-5-6827-0034
Schnelldorf
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Bodendenkmal in Schnelldorf, #D-5-6827-0034 befindet sich in Schnelldorf (Landkreis Ansbach), in Bayern, Deutschland. Öffnungszeiten und Preise wurden noch nicht an der Quelle geprüft.
Am Nordostrand von Haundorf, einem Ortsteil der Gemeinde Schnelldorf im Landkreis Ansbach, befindet sich der Turmhügel Schlossbuck. Dabei handelt es sich um die Überreste einer mittelalterlichen Motte, aus der später ein Schloss entstand, das heute nicht mehr vorhanden ist. Gebäude sind keine mehr erhalten, stattdessen nimmt ein moderner Bauernhof das Innere der ehemaligen Anlage ein. Reste einer doppelten Wall-Graben-Anlage mit rund 100 Metern Durchmesser sind allerdings im Westen und Norden noch zu erkennen.
Verfasst nach Turmhügel Schlossbuck
Was Sie wissen sollten
- Oberirdisch ist kein Gebäude erhalten, erkennbar sind lediglich Spuren eines Grabensystems im Westen und Norden der ehemaligen Anlage.
- Das Zentrum des Areals wird von einem privaten Bauernhof genutzt und ist nicht öffentlich zugänglich.
- Der Besuch besteht darin, die im Gelände noch erkennbare doppelte Wall-Graben-Anlage zu erkunden.
- Öffnungszeiten oder Eintrittspreise gibt es nicht, da es sich um eine frei zugängliche archäologische Freifläche ohne Besucherinfrastruktur handelt.
Wo dieses Schloss liegt
Schnelldorf · Landkreis Ansbach · Bayern
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Dieses SchlossSchlösser im Umkreis von 40 km
Adresse
Schnelldorf, Landkreis Ansbach
Die Route öffnet sich von Ihrem Standort aus, mit dem Auto oder öffentlich.
- Denkmalschutz
- Schutzstatus unbekannt
Kartengrundlage © IGN, Géoplateforme
Häufige Fragen
- Kann man den Turmhügel Schlossbuck besichtigen?
- Man kann das Gelände betreten und die Grabenspuren erkennen, ein Gebäude oder eine Besucherinfrastruktur gibt es jedoch nicht.
- Was ist von der Burg beziehungsweise dem Schloss heute noch erhalten?
- Erhalten sind nur Spuren einer doppelten Wall-Graben-Anlage im Westen und Norden, das übrige Areal wird von einem modernen Bauernhof überbaut.
- Wie alt ist diese Anlage?
- Die ersten Hinweise stammen aus dem 14. Jahrhundert, als sich örtliche Adlige bereits als Herren von Haundorf bezeichneten.
- Warum ist das Schloss verschwunden?
- Es wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört, das Grundstück wurde 1707 schließlich an einen Bauern verkauft, der dort ein Haus errichten sollte.
- Wem gehörte die Anlage im Lauf der Geschichte?
- Besitzer waren nacheinander die Familien von Ellrichshausen, von Seinsheim und von Heßberg, bevor das Anwesen an die Markgrafen von Ansbach fiel.
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Quellen
Identität, Lage und amtliche Referenzen aus Wikidata und den Denkmallisten des Landes.
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